Ist der Weg das Ziel?

„Der Weg“ war für mich schon immer ein schönes Symbol. Jeder ist auf seinem Weg und möchte am Ende irgendwo ankommen. Man sagt auch „Der Weg ist das Ziel“, um deutlich zu machen, dass es mehr um die Erfahrungen geht, die wir auf dem Weg machen. Da ist auch viel Wahres dran, denn wir müssen ja Erfahrungen machen, um zu wachsen.

In meinem Leben, hatte ich oft eine große Unsicherheit, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Doch nach dem ich zum Glauben kam, veränderte sich meine Sicht, auf diesen „Lebensweg“.

Jetzt geht Gott seinen Weg mit mir.

„Vertraue auf den HERRN von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand; erkenne Ihn auf allen deinen Wegen, so wird Er deine Pfade ebnen.“ (Sprüche 3, 5-6)

Eine neue Heimat

Christus schenkt mir eine neue Identität und eine neue Heimat, die mir niemand mehr nehmen kann. Ich bin nicht mehr verwurzelt in dieser Welt, sondern in Christus.

Um diese Hoffnung spürbar zu machen, wählte ich helle warme Farben am Horizont. Die roten Wolken darüber stehen für Bedrohungen, die wir immer wieder in der Welt spüren. Auch wenn diese Welt untergeht, bin ich sicher und geborgen bei Christus. Ich vertraue auf Gott.

Dennoch habe ich in dieser Welt oft das Gefühl viel leisten zu müssen und auch die Angst, vielleicht irgendwo im Leben nicht auf dem richtigen Weg zu sein. Oft stelle ich dann Gott die Frage, was ich tun soll?

Ich denke, dass ich an dieser Stelle oft die Allmacht Gottes unterschätze. Gott ist viel größer als alles, was ich mir vorstellen kann. Er kommt nicht zu spät, sondern er hat alles für mich längst vorbereitet.

Gott ist natürlich auch stärker als ich. Er wird mich auf den Weg führen, den er für mich hat. Ich muss nur lernen ihm zu vertrauen und mich mehr und mehr auf das einzulassen, was er von mir möchte. Jesus Christus ebnet uns den Weg für unser Leben.

Dieser Weg wird uns letztendlich zu ihm führen, in sein Reich, in seine Gegenwart. Schon jetzt sind wir ewig mit ihm verbunden, durch den Heiligen Geist in uns.

Das Ziel

In Jesus Christus begegnet uns niemand geringeres als der Schöpfer selbst. Er hat selbstverständlich auch die Kraft uns den Weg zu führen, der richtig für uns ist. Wo Gott uns auch gebrauchen kann.

Wenn wir uns klarmachen, dass das Ziel schon erreicht ist, können wir lernen innerlich loszulassen. Wir sind bereits ein Teil von Gottes Reich. Es gibt hier für uns nichts mehr zu gewinnen oder zu erobern.

In meinem Bild habe ich am Horizont eine Stadt angedeutet. Es ist das Ziel unserer Reise, das neue Jerusalem, die ewige Stadt. Gott verspricht uns in der Offenbarung, dass er uns dort hinführt auf seinem Weg, wenn wir unser Vertrauen auf Jesus Christus setzen.

„Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Glückselig, die ihre Kleider waschen, damit sie ein Anrecht am Baum des Lebens haben und durch die Tore in die Stadt hineingehen!“ (Offenbarung 22, 13-14)


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